Statt Alarmterror helfen sanfte Klänge, ein Lichtwecker oder das Öffnen des Fensters, um den Körper ohne Schock zu aktivieren. Verbinde dich mit drei tiefen Atemzügen und einer freundlichen Frage: Was brauche ich, um heute gut zu starten? Ein warmes Getränk und zwei Minuten Strecken reichen oft. Gib dem Handy erst später Raum, damit fremde Nachrichten nicht deine ersten inneren Sätze überschreiben.
Bevor E-Mails dich verschlucken, blicke kurz in den Kalender und in dich hinein: Wo spüre ich Spannung, wo Leichtigkeit? Markiere eine realistische Hauptaufgabe, zwei kleine Begleiter und bewusst freie Puffer. Diese einfache Priorisierung schenkt Orientierung, reduziert Entscheidungsmüdigkeit und stabilisiert Gefühle, weil Klarheit entsteht. Notiere eine freundliche Absicht, etwa mehr Pausen zu atmen als gestern – kein Schwur, nur eine Richtung.
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